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Eisberge an der Geesthachter Elbe: Hier weitere Infos

Eisberge inmitten Schleswig-Holsteins: Viele Besuchende zieht es derzeit an das Geesthachter Wehr, weil sich dort in den vergangenen Tagen Eisschollen zu Bergen aufgetürmt haben. 

AUF DIESER KARTE IST DIE POSITION DER EISBERGE ZU SEHEN

STADTPLAN - WO FÄHRT WELCHER BUS UND WO KANN ICH PARKEN

So verständlich das Interesse an diesem beeindruckenden Naturschauspiel ist: Bitte seien Sie umsichtig und passen Sie Ihr Verhalten an die Situation vor Ort an.

Die Schleuseninsel liegt im Flora-Fauna-Habitat-Gebiet, auf Pflanzen- und Tierwelt sollte entsprechend Rücksicht genommen werden. Und: Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den Gezeiten. 

An dieser Stelle haben wir einmal die wichtigsten Informationen zusammengefasst.


Welche biologischen Besonderheiten gibt es auf der Schleuseninsel

Der Binnendünenzug der „Besenhorster Sandberge“ gehört mit den südlich angrenzenden Elbwiesen und dem westlichen Teil der Elbinsel zu einem landesweit bedeutsamen Schutzgebietskomplex der Elbeniederung an der Grenze zu Hamburg. Wegen des Vorkommens vieler seltener Pflanzen- und Tierarten steht das auf schleswig-holsteinischer Seite 250 Hektar große Gebiet auch unter europäischem Schutz. Das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet schließt das Naturschutzgebiet und die westliche Schleuseninsel ein.

Die Elbinsel bei Geesthacht ist keine natürliche Insel. Sie entstand erst 1959 durch den Bau des Schleusenkanals, der nun das Vorland der Sandberge durchschneidet. Auch heute noch sind an der Westspitze der Insel flache Dünen und dazwischen liegende Flutmulden zu erkennen. Am errichteten Stauwehr endet seitdem der Einfluss der Nordsee. Der östliche Teil gehört bereits zur Mittelelbe-Niederung, die sich bis Wittenberge in Sachsen-Anhalt erstreckt. Die Insel befindet sich somit in einem Übergangsbereich, in dem gleichzeitig zwei unterschiedliche Pflanzengesellschaften aufeinander treffen. Es sind

• Arten des von der Tide der Nordsee beeinflussten Unterelberaumes und
• wärmebedürftige Elbstromtalwanderer, die sich entlang des Oberlaufs der Elbe ausbreiten.

Zahlreiche Seltenheiten

Auf dem sandig-schluffigen Boden der wechselnassen Ufer wachsen dichte Staudenfluren aus Langblättrigem Ehrenpreis, Sumpf-Wolfsmilch, Gelber Wiesenraute, Schlangen-Lauch und Fluss-Greiskraut. Der heimische Schnittlauch hat hier einen der wenigen Standorte im Land. Das gilt auch für den weltweit nur an den tidebeeinflussten Ufern der Elbe vorkommenden Schierlings-Wasserfenchel. Auf der Elbinsel siedelt er im Süden in den Buhnenfeldern und den uferparallelen Flutmulden mit offenen Schlammbänken.

Viele Fische sind nur auf der Durchreise, wenn sie die Fischtreppe an der Elbinsel passieren. Sie gehören zu den Wanderfischen, die zum Laichen von einem Lebensraum in einen anderen wechseln, oft zwischen Salz- und Süßwasser,
zwischen Meer und Fluss. Jährlich ziehen über 40 verschiedene Fischarten über die Fischaufstiegsanlage stromaufwärts in die Oberläufe der Elbe oder flussabwärts in die Nordsee. Fische wie Nordseeschnäpel, Stint und Lachs und
Rundmäuler wie Fluss- und Meerneunauge leben im Meer und wandern zum Laichen in die Oberläufe der Elbe. Der Europäische Aal hingegen verbringt fast sein gesamtes Leben in den Flüssen. Zum Laichen wandert er durch die Nordsee in die Sargassosee. Auch Zander, Quappe und Rapfen wandern zwischen Lebens- und Laichgebiet hin und her, bleiben dabei aber im Süßwasser.

Darüber hianus gibt es einen Auenwald auf der Elbinsel. Auenwälder breiten sich entlang der Ufer von Bächen und Flüssen aus. Diese Standorte sind häufigen Überschwemmungen sowie der ständigen Strömung des Wassers ausgesetzt. Hinzu kommen hier an der Elbe die täglichen Wasserstandsschwankungen durch Ebbe und Flut. Die Bäume im Auenwald sind daher besonders robust gegenüber Nässe und können auch den zerrenden Wassermassen bei Hochwasser standhalten. Auf der Elbinsel wird der Auenwald vor allem von Weiden und einigen Schwarzpappeln gebildet. Weil Flussufer beim Menschen als Siedlungsraum und die Auen insgesamt als landwirtschaftliche Nutzflächen beliebt sind, wurden Auwälder seit Jahrhunderten bis auf wenige Reste immer weiter zurückgedrängt. Sie erfüllen jedoch eine wichtige Funktion im Hochwasserschutz. Sie verringern die Fließgeschwindigkeit, dämpfen die Kraft der Wassermassen und halten mitgeführten Schlamm wie ein Filter zurück. Auenwälder gehören zu den artenreichsten natürlichen Lebensgemeinschaften in Mitteleuropa.

Wald- und Wiesenbewohner

Für die Vogelwelt sind die Binnendünen und Niederungen ein wertvoller Lebensraum. Wegen ihrer Bedeutung für Heidelerche und Neuntöter wurden sie als Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Die insektenreichen Trockenrasen und die
natürlichen Übergänge von offenen Bereichen zu Gehölzen bieten den Vögeln ideale Nahrungs- und Brutbedingungen. Um ihre Lebensräume zu sichern, wird durch Gehölzentnahmen, Beweidung und Mahd die vollständige Bewaldung
der offenen Dünen- und Wiesenbereiche verhindert. Von diesen Pflegemaßnahmen profitiert auch die Zauneidechse, die viel Wärme und Sonne braucht, um „auf Betriebstemperatur“ zu kommen.

Wandel für die Natur

Unbedeichte Flächen, die dem vollen Einfluss des Gewässers mit Überflutungen, Sandumlagerungen und der damit verbundenen Verbreitung von Arten unterliegen, gibt es auch entlang der Elbe nur noch wenige. Die Stadt Geesthacht hat in den vergangenen Jahrzehnten ehemalige Ackerflächen aufgekauft, so dass auf der gesamten westlichen Insel nun gezielt Maßnahmen zur Entwicklung typischer Elbelebensräume durchgeführt werden können. Dazu gehören Mahd und Beweidung artenreichen Grünlandes auf den Dünen und Talsandflächen, der Nasswiesen mit Röhrichten und der blütenreichen Hochstaudenfluren in den Flutmulden. In anderen Bereichen finden dagegen keine Pflegemaßnahmen statt.

Auf den höheren, von der Elbe aufgeworfenen Sandrücken können sich dornenstrauchreiche Gebüsche mit Schlehen, Weissdorn und Wildrosen ausbreiten. Auch die heimische Schwarzpappel kommt hier vor und prägt insbesondere die Spitze der Elbinsel. Der regelmäßiger überflutete und der Tide ausgesetzte Südrand der Insel wird von einem schmalen Silberweidenauwald eingenommen. Je nach Mächtigkeit der Hochwässer, die das Gebiet zu jeder Jahreszeit erreichen können, bilden sich neue Sandflächen auf der Insel, Priele im Uferbereich entstehen neu oder werden wieder zugeschüttet. So entstehen manchmal auch nur für wenige Jahre neue Standorte für Pflanzen und Tiere. Auch an das sommerliche Trockenfallen der Flutmulden sind viele Arten besonders angepasst und profitieren von den entstehenden offenen Schlamm- und Sandbänken. 

Achtung Lebensgefahr: Warum Ebbe und Flut am Geesthachter Stauwehr so gefährlich sind

Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den natürlichen Gezeiten. Das bedeutet: Ebbe und Flut sorgen hier regelmäßig für stark schwankende Pegelstände – und genau das macht den Bereich rund um das Geesthachter Stauwehr besonders gefährlich. Aktuell zieht es viele Menschen vor allem am Nachmittag und bei Niedrigwasser zur Schleuseninsel. Der Grund: Vor dem Wehr liegende Eisformationen sind dann gut sichtbar. Bei Ebbe entsteht zwischen dem Elbufer und dem Wehr beziehungsweise dem Brückensockel eine scheinbar sichere Landzunge. Diese lädt dazu ein, näher an das Wasser – und an die Eisberge – heranzugehen.

Was viele dabei unterschätzen: Mit dem einsetzenden Tidenhub steigt der Wasserstand der Elbe sehr schnell. Aus der Landzunge wird innerhalb kurzer Zeit wieder eine Insel. Wer sich dann noch dort aufhält, kann vom Festland abgeschnitten werden und gerät in eine akute Gefahrensituation. Eine sichere Rückkehr ist dann oft nicht mehr möglich. Besonders kritisch ist, dass der Wasserstand in den kommenden Tagen gerade zur Dämmerung am späten Nachmittag und frühen Abend ansteigt – also zu einer Zeit, in der viele Menschen noch unterwegs sind und die Situation schlechter einschätzen können.

Die Stadt Geesthacht appelliert daher dringend: Bitte betreten Sie diese Bereiche nicht. Halten Sie Abstand zum Wasser und bleiben Sie auf sicheren Wegen. Die Natur wirkt hier ruhig – sie ist es aber nicht. Ihre Sicherheit geht vor.

Erfahrungsbericht: Elbinsel ist nicht ungefährlich

Zur Einschätzung der Gefahren von Ebbe und Flut auf der Elbinsel hat uns die Nachricht von Beate Neubert erreicht:

"Die Insel ist von der Größe her gar nicht dafür ausgelegt, solche Menschenmassen zu bewältigen. Und es ist auch nicht ungefährlich. Ich erzähle Ihnen jetzt mal eine Geschichte, die ich nie an die große Glocke gehangen habe, weil, naja, ist nix, womit man angeben kann.

Ich habe vor 12 Jahren in Geesthacht gewohnt und war öfters mal auf der Insel. Hab die Ruhe dort sehr genossen und schöne Sonnenuntergänge fotografiert. Eines Tages wollte ich wieder zum fotografieren los. Meine Tochter wollte nicht mit (zum Glück), die Nachbarn passten auf sie auf. Ich stand auf einem dieser Anhäufungen von Steinen, die ein Stück in die Elbe rein gehen. Das Wehr im Rücken, weil die Sonne ja im Westen unterging. Ich stand da eine ganze Zeit und wartete einfach darauf, dass die Sonne untergeht. Irgendwann drehte ich mich um. Großes Entsetzen. Wo ist der Strand? Ich ging auf den Steinen zurück und hatte nur eine kleine Ecke Land, wo ein Baum stand. Der Rest war unter Wasser.

Okay, irgendwo weiter geradeaus ist der Weg. Aber, da war mannshohes Gestrüpp. Viele Brenneseln und irgendwas mit Dornen. Egal. Ich habe tatsächlich versucht, da durch zu kommen, da ich aber keine Machete dabei hatte (kleiner Scherz, ich besitze sowas gar nicht), war da absolut kein durchkommen. Ich ging wieder zurück zu dem Baum, setzte mich hin und rief bei der Polizei an. "Nö, wir haben kein Boot. Wir können die Feuerwehr schicken, aber das wird teuer." Als damals Alleinerziehende war das erstmal keine Option. Fuck, was tun? Tochter anrufen und Bescheid sagen? Niemals. Die bekommt einen Schock für´s Leben. Auf die nächste Ebbe warten? Auch da würde meine Tochter nervös werden und sich fragen, wo ich stecke. Bleibt nur durch die Elbe. Aber, auch wenn ich Landei vorher nicht wusste, dass Ebbe und Flut von der Nordsee bis nach Geesthacht reicht, wusste ich, Elbe, Rhein und andere ähnliche Gewässer sind wegen der Strömung gefährlich.

Nützt nix. Du musst nach Hause. Also begab ich mich in die 14 Grad kalte Elbe. Das Adrenalin sorgte dafür, dass ich die Kälte kaum spürte. Eine Hand hoch über den Kopf (die teure Digitalkamera) mit der anderen Hand mich an den Ästen von den Bäumen, die im Wasser standen, festhalten, um nicht abgetrieben zu werden. Daran kann man erkennen, wie hoch das Wasser war. Der komplette Strand war weg und die ersten Bäume standen im Wasser und mir reichte das Wasser bis zur Brust (bin 1,75 m groß). Beim nächsten Ausläufer aus Steinen war wieder eine Ecke Land, wo ich kurz durchatmen konnte und dann wieder rein ins Wasser. So hangelte ich mich Stück für Stück Richtung Wehr bis ich endlich eine Ecke erreichte, wo ich zum Weg durch kam.

Triefend nass kam ich zu meinem Auto. Am ganzen Körper am zittern. Zigarette rauchen. Dann die Folie, die eigentlich im Winter Eis und Schnee von der Frontscheibe fern halten soll, auf den Fahrersitz legen. Ich war ja nass bis auf die Knochen. Und dann nach Hause fahren (Grünhof-Tesperhude). Meine Tochter guckte nicht schlecht, als ich zuhause war. "Alles gut, nichts passiert. Lass mich erstmal aus den Klamotten raus, dann erkläre ich Dir alles in Ruhe."

Ich vermute mal, dass die meistens Besucher der Insel aktuell, genauso wenig wie ich damals, wissen, wie sehr die Flut von der 150 Kilometer entfernten Nordsee den Wasserstand dort noch beeinflussen kann. Bei dem jetzigen Wetter könnten die allerdings nicht durchs Wasser flüchten. Es war die einzig richtige Entscheidung, die Insel zu sperren. 

Gerne dürfen Sie meine Geschichte verwenden, um den Leuten klar zu machen, wie gefährlich es dort sein kann. Ich hatte damals einfach nur Glück."

Lebensgefahr: Eisberge zu beklettern ist extrem gefährlich

Die vor dem Geesthachter Stauwehr liegenden Eisberge wirken beeindruckend – und auf den ersten Blick vielleicht sogar stabil. Doch genau dieser Eindruck täuscht. Das Beklettern der Eisberge ist lebensgefährlich und kann schwerwiegende Folgen haben.

Eisberge sind rutschig, brüchig und verändern ständig ihre Form. Teile können unerwartet abbrechen oder kippen. Wer den Halt verliert und ins Wasser stürzt, gerät sofort in eine akute Notlage: Das Wasser der Elbe ist extrem kalt. Bereits nach kurzer Zeit können Kälteschock, Muskelkrämpfe und Orientierungslosigkeit auftreten. Hinzu kommt die starke Strömung in diesem Bereich. Sie kann Menschen binnen Sekunden abtreiben und macht eine eigenständige Rettung nahezu unmöglich. Auch für Einsatzkräfte bedeutet eine Rettung aus dem eiskalten, strömenden Wasser ein hohes Risiko.

Die Stadt Geesthacht appelliert daher eindringlich: Bitte bleiben Sie auf Abstand. Eisberge sind kein Ausflugsziel und kein Spielplatz. Wer sie betritt, bringt sich selbst und andere in Gefahr.

Eisberge an der Elbe: Zugänge zur Elbinsel für Autos gesperrt

Eisberge inmitten Schleswig-Holsteins: Viele Besuchende aus ganz Deutschland zieht es derzeit an das Geesthachter Wehr, weil sich dort in den vergangenen Tagen Eisschollen zu Bergen aufgetürmt haben. So verständlich das Interesse an diesem beeindruckenden Naturschauspiel ist: Nachdem sich die Situation vor Ort in den vergangenen Tagen zugespitzt hat, sehen Stadtverwaltung Geesthacht und Polizei Geesthacht jetzt Handlungsbedarf.

„Leider haben die Anzahl der Besuchenden und deren Verhalten vor Ort inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass wir am heutigen Freitag (23. Januar 2026) die Zufahrten zur Elbinsel gesperrt haben. Alle Appelle, dass Interessierte möglichst zu Fuß oder per Fahrrad ans Wehr kommen mögen, haben nicht geholfen. Es parken so viele Fahrzeuge kreuz und quer in dem Gebiet, dass die Rettungswege ohne eine Sperrung nicht mehr gewährleistet werden können“, schildert die Stadtverwaltung Geesthacht die Verkehrssituation vor Ort, die auch vom Polizeirevier Geesthacht als nicht tragbar eingeschätzt wird. „Die Rettungswege müssen zu jeder Zeit freigehalten werden. Fahrzeuge sollen nur dort abgestellt werden, wo es auch erlaubt ist. Die Polizei wird in den kommenden Tagen verstärkt vor Ort sein.“, kündigt das Polizeirevier Geesthacht an. Einwohnerinnen und Einwohner Geesthachts, die sich das Eis auf der Elbe anschauen möchten, werden weiterhin gebeten, den Weg zur Schleuseninsel mit einem Spaziergang oder einer Fahrradtour zu verbinden. Wer von auswärts anreist, kann von der Geesthachter Innenstadt den Bus 439/539 bis zur Straße „Am Schleusenkanal“ nutzen und von dort zu Fuß zur Elbhalbinsel gehen.  

Grundsätzlich appellieren Polizei und Stadtverwaltung: „Wer das Naturschauspiel anschauen möchte, möge die Wasserstände im Blick haben.“ Denn: Der Wasserstand der Elbe unterliegt westlich von Wehr und Schleuse den Gezeiten. „Zur Zeit strömen viele Menschen gerade am Nachmittag und/oder zu Niedrigwasserstand zur Schleuseninsel, um die momentan vorm Wehr liegenden Eisberge zu sehen. Während Niedrigwasser entsteht eine Landzunge zwischen Elbufer und Wehr beziehungsweise Brückensockel. Auf diese Landzunge begeben sich viele der Schaulustigen, um noch näher an die Eisberge herankommen zu können. Mit ansteigendem Pegel wird diese Landzunge dann aber wieder zu einer Insel. Viele unterschätzen, wie schnell der Pegel steigt und wie man dann vom ‚Festland‘ abgeschnitten werden kann“, sensibilisiert die Stadtverwaltung Geesthacht. In den nächsten Tagen steigt gerade zur Dämmerung am späten Nachmittag/frühen Abend der Wasserstand in diesem Bereich wieder. In den vergangenen Tagen seien wiederholt Personen, die besonders dicht an die Eisberge heranwollten, in brenzlige Situationen geraten, während sie beispielsweise versuchten auf Eisschollen oder Eisberge zu klettern. Ergänzend wird von der Stadtverwaltung nochmals eindringlich davor gewarnt, die Eisschollen zu betreten.