Hilfsnavigation
Rathaus
© Stephan Darm 
Quickmenu
Volltextsuche
Icon FacebookIcon InstagramIcon Youtube
Seiteninhalt

25.03.2024

100 Jahre Geesthachter Stadtrecht - so schmeckt das Jubiläum

Eine knackige Brotkruste, dazu duftender Kaffee oder Tee – Einwohnende und Gäste Geesthachts können sich das Stadtjubiläum jetzt so richtig schmecken lassen. Denn dass Geesthacht vor 100 Jahren die Stadtrechte verliehen wurden, nehmen Stadtmanagement und Wirtschaft zum Anlass, besondere Leckerbissen zu präsentieren:  Ein Jubiläumsbrot, einen Jubiläumkaffee und einen Jubiläumstee. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Wirtschaft sich bei dem Stadtgeburtstag einbringt und so schöne Dinge kreiert hat. So können wir den guten Geschmack des Jubiläums das ganze Jahr über auf der Zunge haben“, sagt Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze.

Ein Blick auf die kulinarische Seite des Jubiläums im Detail:

Bäckerei Zimmer feiert den Stadtgeburtstag mit der „Geesthachter Jubiläumskruste“, einem Roggen-Dinkel-Mischbrot. „Das ist eine ganz besondere Mischung“, betont Denis Zimmer, der Geschäftsführer der Geesthachter Traditionsbäckerei Zimmer ist. „Das Brot zeichnet sich durch seine sehr schön knackige Kruste und den saftigen Geschmack aus.“ Zudem sei es durch seine Zubereitungsart besonders bekömmlich und enthalte wenig Salz.

Wer sich jetzt bereits eine Scheibe „Geesthachter Jubiläumskruste“ auf dem Frühstückstisch vorstellt, kann ein Heißgetränk gleich mitdenken. Denn Angela Gelhar bietet in ihrem „Dat Teehus“ zum 100. Stadtgeburtstag gleich mehrere Varianten an: Den Jubiläumskaffee in ganzen Bohnen oder gemahlen sowie zwei Teevariationen. „Unser Jubiläumskaffee kommt aus Honduras. Er schmeckt kräftig und vollmundig und ist trotzdem säurearm“, nennt Angela Gelhar einige Eigenschaften des Kaffees. Wer Tee mehr abgewinnen kann, hat die Wahl zwischen einer Jubiläums-Kräutermischung -  dem „Geesthachter Kräuterwunder“ – und einem Rooibostee, genannt „Süße Sünde“. „Das Geesthachter Kräuterwunder ist ein naturbelassener Kräutertee ohne zusätzliche Aromen. Der Tee schmeckt sehr angenehm, einen Hauch nach Pfefferminz“, beschreibt Angela Gelhar. „Die süße Sünde schmeckt schön nach Himbeere und Vanille.“  Alle Heißgetränke werden auf Wunsch frisch im Teehus aufgebrüht oder für zuhause eingepackt.  Die „Süße Sünde“ ist sogar auf Fernreisen vorbereitet – die Sorte kann in einer Verpackung, die einer Postkarte ähnelt im Teehus erworben und ausreichend frankiert auf dem Postweg verschickt werden.

„Es ist toll, was sich die Bäckerei Zimmer und Dat Teehus hier haben einfallen lassen. Beide haben, als wir angefragt haben, direkt zugesagt“, hebt Thomas Kleibeler von der Agentur ft-management hervor, die gemeinsam mit Geesthachts Stadt- und Kulturmanagement das Programm im Jubiläumsjahr organisiert.

Quelle: Stadt Geesthacht
Zum Seitenanfang (nach oben)