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09.07.2021

Bürgermeisterwahl am 8. August: Briefwahllokal im Rathaus ist bereits geöffnet

Am 8. August 2021 wird das Bürgermeisteramt Geesthachts neu vergeben. Ihr Kreuz setzen können Geesthachterinnen und Geesthachter allerdings bereits jetzt – im Briefwahlbüro des Rathauses.

Anders als bei den vergangenen Wahlen finden Bürgerinnen und Bürger den Wahlraum allerdings nicht im ersten Stock des Rathauses, sondern im Durchgang zwischen Rathausvorplatz und Bandrieter Weg, direkt neben dem Büro der Stadtjugendpflege. „Der Wahlraum hat so einen eigenen Eingang. Wer wählen möchte, muss demnach nicht lange durch das Rathaus laufen, um zur Wahlkabine zu gelangen – das ist angesichts der Corona-Situation angenehmer“, erklärt Nele Klaper vom Fachdienst Zentrale Verwaltung des Geesthachter Rathauses, die die Wahl organisiert.

Geöffnet ist das Briefwahlbüro im Rathaus Montag, Mittwoch und Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr, Dienstag von 7.30 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 18.30 Uhr. Anmelden müssen sich Einwohnerinnen und Einwohner vor einer Wahl dort nicht, allerdings kann es zu Wartezeiten kommen. Mitzubringen ist lediglich ein gültiger Ausweis. Fragen zum Kreuzchen im Rathaus beantwortet die Verwaltung unter der Telefonnummer 04152 13494.

Kommende Woche (Kalenderwoche 28) werden die ersten Wahlbenachrichtigungen versandt. Spätestens am 18. Juli sollen dann alle 24.757 wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner Geesthachts ihre Post aus dem Rathaus erhalten haben. Mit ihrer Wahlbenachrichtigung können sich die Wahlberechtigten dann über die Internetseite der Stadt (www.geesthacht.de) auch Briefwahlunterlagen bestellen. Möglich ist dieses bis zum 4. August (12 Uhr) – bei späterer Beantragung der Briefwahlunterlagen wäre nicht mehr sichergestellt, dass die Unterlagen auch rechtzeitig zugestellt werden können. „Aufgrund der Corona-Pandemie bitten wir darum, dass möglichst viele Personen von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch machen“, sagt Nele Klaper. Für alle, die am Wahlsonntag vor Ort wählen wollen, gelten nach derzeitiger Rechtslage die bekannten, coronabedingten Verhaltensregeln: Es gilt Abstände zu anderen Personen einzuhalten, die Hände zu desinfizieren und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Eigene Stifte dürfen genutzt werden, was aus hygienischen Gründen auch erwünscht ist. Und noch ein Tipp: „Einige Wahllokale können nur von ein oder zwei Wählerinnen und Wähler gleichzeitig betreten werden, wodurch längere Wartezeiten als gewohnt entstehen können. Darum denken Sie daran, dass Sie auf ein Warten im Freien einstellen und zum Beispiel bei Regen an einen Regenschirm denken“, sagt Nele Klaper.

Gewählt wird am 8. August in 17 Wahllokalen.  Die meisten dürften den Geesthachterinnen und Geesthachtern bekannt sein. Nur fünf Adressen haben sich im Vergleich zu den vergangenen Wahlen geändert:

- Das Kundenzentrum der Stadtwerke ist von der Schillerstraße an die Bergedorfer Straße 30-32 gezogen – und dort wird auch gewählt.

- Das Wahllokal, das bisher im Seniorenzentrum am Katzberg eingerichtet worden war, finden Wählende nun im Rathaus (Markt 15).

- Statt im Berufsbildungszentrum am Dialogweg wird dieses Mal im Oberstadttreff (Dialogweg 1) gewählt.

- Beim „Awo - Wohnen mit Service“ wird nicht gewählt. Das Wahllokal zieht ins Gebäude der Elim-Gemeinde am Barmbeker Ring 15.

- Statt im Sportlerheim an der Westerheese wird in der benachbarten Sporthalle gewählt.

Wählende erwartet in den Wahllokalen neben einem Stimmzettel, auf dem neben der Ankreuzmöglichkeit ja/nein nur ein Name steht – nämlich der von Amtsinhaber Bürgermeister Olaf Schulze – auch der Wahlvorstand. 180 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sind am 8. August im Einsatz. Probleme diese Posten zu besetzen hatte die Verwaltung dieses Mal nicht. Anders sieht das allerdings bei der Bundestagswahl im September aus. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch Personen melden würden, die mithelfen“, sagt Nele Klaper. Besonders die Posten der Wahlvorstände sind zum Teil noch unbesetzt. „Darum wäre es schön, wenn wir noch Personen gewinnen könnten, die eventuell sogar schon Erfahrungen bei der Durchführung von Wahlen haben“, sagt Nele Klaper. Interessierte mögen sich bei ihr unter 04152 13 286 oder nele.klaper@geesthacht.de melden.

Quelle: Stadt Geesthacht
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